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3 essenzielle Tipps für gutes Content-Marketing

Heutzutage ist die Marktlage nicht mehr wie sie einmal war. Kunden, die online nach Anbietern suchen, wissen in vielen Fällen schon im Voraus, nach was genau sie suchen. Dies macht die Kunden im Allgemeinen zu einer Zielgruppe, die – anders als noch vor einigen Jahren – nicht mehr mit den herkömmlichen Marketingmaßnahmen angelockt werden kann. Stattdessen ist es ratsam, die Marketingmaßnahmen auf die neue Situation anzupassen. Schließlich kann man sich als Anbieter auf das Suchverhalten potenzieller Kunden einstellen. So lässt sich deren Suchhistorie ein wenig leiten und lenken.

Der essenzielle Faktor hierbei ist, zur richtigen Zeit und am richtigen Ort die für die Kunden relevanten Informationen zur Verfügung zu haben. Diese wissen ja schon, was sie wollen. Natürlich ist niemand ein Hellseher oder Wahrsager, der im Vorfeld wirklich weiß, was jemand will. Doch die Häufigkeit solcher Suchanfragen und die Erfahrungen langjährig tätiger Geschäftsleute lässt meist darauf schließen, inwiefern sie sich bei ihrer Suche verhalten.

1. Die Art der Zielgruppe ist schon aussagekräftig

Wenn man die Zielgruppe für seine Produkte oder Dienstleistungen kennt, ist dies schon die halbe Miete. Denn jede Zielgruppe reagiert anders auf bestimmte Reize und Wahrnehmungen, die Werbung und Marketing auf sie haben. Und selbst innerhalb der Zielgruppe kann noch in bestimmte Buyer Personas unterteilt werden. Das Spannende dabei: Selbst wenn Unternehmen nur ein einziges Produkt oder nur eine Dienstleistung anbietet, kann es verschiedene Kundentypen ansprechen. Diese sehen in dem Produkt oder Service jeweils unterschiedliche Lösungen für verschiedene Probleme.

2. User Experience sollte berücksichtigt werden

Die sogenannte User Experience besagt prinzipiell nur, wie viele potenzielle Kunden wie lange auf welchen Unterseiten einer Onlinepräsenz verweilen. Das Problem hierbei ist Google. Google träumt davon, irgendwann mithilfe von Codes und Programmierung guten Content von schlechtem unterscheiden zu können. Dies ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch Wunschdenken. Die Algorithmen von Google können Texte inhaltlich noch nicht auf die gewünschte Art und Weise bewerten.

Aus diesem Grund ist es sehr hilfreich, wenn man tatsächlich hochwertigen Content für seine Kunden zur Verfügung stellt. Denn selbst, wenn mithilfe von Keywords und klugen SEO-Maßnahmen hohe Suchergebnisse auf Google erzielt werden, sollten Kunden inhaltlich auch etwas mit dem Content anfangen können. Auf diese Art lässt sich die User Experience bestmöglich optimieren.

3. Outsourcing kann auch Vorteile haben

Es ist nicht sonderlich schwer, hochwertigen Content zu erstellen um die Zielgruppen besser ansprechen zu können. Allerdings muss dies auch erst einmal erlernt werden und man sollte dabei gut aufpassen, dass keine Fehler passieren. Diese können von Google nämlich gnadenlos abgewertet werden.

Sollte man nicht wissen, wie genau das geht, kann man sich auch externe Hilfe holen von Fachexperten, die sich bereits auf dem Gebiet auskennen. Dafür ist es immer hilfreich, weitere Lösungen und Tipps für ein besseres Content-Marketing zu suchen. Somit steht erfolgreichen Marketing-Strategien nichts mehr im Wege.

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