Home / EXISTENZGRÜNDUNG / Gründer Themen / Warum eine Vertriebsanbahnung, also ein Verkaufen vor dem eigentlichen Verkaufen?

Warum eine Vertriebsanbahnung, also ein Verkaufen vor dem eigentlichen Verkaufen?

Ganz problemlos: Wenn Sie langfristigen Unternehmenserfolg anstreben, benötigen Sie gewiss gebundene Abnehmer, die Sie ganz von sich aus weiter empfehlen und periodisch binnen Ihnen erwerben. Das ist mit den Mitteln des durchschnittlichen Vertriebs lediglich bedingt zu leisten – irgendwann stoßen Sie an die Grenzen Ihrer Ressourcen. PreSales Marketing ungeachtet setzt hier an, kombiniert konventionelle Marketingwege mit innovativen sozialen Netzwerken und automatisch sämtliche Prozesse, die sich automatisieren lassen. Hierdurch wird Zeit gewonnen, die umstandslos für den Käufer verwendet werden kann. Der wiederum kennt Sie als Unternehmer mittels se aus ein paar Veröffentlichungen und hat Sie als Experte in Ihrer Branche wahrgenommen. Um das leisten zu können, benötigen Sie trotzdem: Kontaktdaten. Die Verfügbarkeit von qualifizierten Kontaktdaten ist die Grundlage für jede Beschaffenheit von Direktmarketing. So ist es gleichfalls beim PreSales Marketing, obwohl man wahrscheinlich richtiger liegen würde, PreSales Marketing nicht als Direktmarketing anstelle als eine Gattung „Indirektmarketing“ zu bezeichnen. Das PreSales Marketing Prinzip, also die Vertriebsanbahnung, ist ebenso entfernt verwandt mit sonstigen Sorten der Unternehmenskommunikation und ist eventuell irgendwo inmitten Direktmarketing und Public Relations einzusortieren. Aber das ist einerlei, ebenfalls während der PR sind ja sauber gepflegte Redaktionskontakte das A und O, und exakt darauf kommt es hier an: Auf die wesentliche Adressdatenbank – wir kommunizieren hier von der Kontaktliste. Bedeutung der Kontaktliste Die bedeutsame Kontaktliste speist sich wie gleichfalls aus dem konventionellen Marketing als ebenfalls aus dem Social Network Marketing. Ein Eintrag in der Kontaktliste kommt etwa zustande, wenn irgendwer Ihnen eine Visitenkarte überreicht hat, Ihren Newsletter abonniert oder Ihrer Gruppe innerhalb XING beitritt. In der gebündelten Kontaktliste werden also sämtliche Ihre Kontakte aus allen Ihren Kommunikationskanälen zusammengetragen und eingebaut. Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer – über Dekaden hat das gereicht. Die Sekretärin hatte den Rest im Kopf. Ob der Dr. Schuster ein Kunde oder ein Lieferant war, ob Herr Meier seit zwei oder seit 20 Annos Kunde ist. Das war nirgendwo verzeichnet. Schlimm allein, wenn die Hüterin dieses Wissens plötzlich ausgefallen ist oder in Rente ging. Warum sollten Sie sich derart abhängig machen? Viel gewiefter und gleichwohl ausgeprägt präziser gehen Sie vor, wenn Sie die Informationen Ihrer Kontakte von Anfang an auf diese Weise aufzeichnen, dass Sie sie zu jedem beliebigen Zeitpunkt abrufen und nutzen können – und dass sie sie primär auf die Gattung und Weise nutzen können, die Sie benötigen. Ein weiterer Grund, sich der Mühe zu unterziehen, die Kontakte zu systematisieren, ist die schiere Anzahl der Kontakte: Wir haben in der Anzahl der unmittelbaren Kontakte mithilfe das World Wide WWW einen Quantensprung gemacht. Das kann keine Menschenseele mehr ohne Hilfsmittel überblicken! Gleichfalls die Menge der Informationskategorien ist sprunghaft angestiegen. Wie möchten Sie Mailings schicken, wenn Sie die Mailadressen Ihrer Kontakte nicht erfasst haben? Wie möchten Sie beherrschen, wer Ihr Kontakt ist und in welche Gondel er einzusortieren ist, wenn Sie nicht auf seine Website schauen können, weil Sie die Webadresse nicht gesichert haben. Wie können Sie sich am Geburtstag Ihres Kontakts in Erinnerung bringen, wenn Sie die Geburtstage Ihrer Kontakte nicht erkennen und abspeichern? Seit wann besteht der Kontakt? Wie ist er entstanden? Ist es eine Weiterempfehlung? Wer hat ihn weiterempfohlen? Was hat der Kontakt durch se erhalten? Wie hat er antwortet? Um nicht jedes Mal von vorne starten zum müssen, wenn Sie sich während einem bestehenden Kontakt in Erinnerung bringen möchten, an Stelle um auf dem zeitgemäßen Stand der Beziehung aufbauen zu können, benötigen Sie Informationen, Fakten, Fakten. Wenn Sie sich im Zuge Ihren Kontakten allzeit mal von Neuem in Erinnerung rufen möchten, darauf folgend müssen Sie gleichwohl Monate später noch kennen, was bisher gelaufen ist – und das geht ausschließlich, wenn Sie das Datenmaterial nicht bloß gesichert, stattdessen ebenfalls auf pragmatische Weise erhältlich haben, in dieser Art dass Sie etwa in einem persönlichen Anschreiben darauf Bezug nehmen können: Lieber Herr …,vor drei Monaten haben wir uns in Facebook über meinen Geschäftspartner Meier unterhalten. Ich hatte ihn Ihnen vorgeführt. Wie ist denn der Kontakt weitergegangen ? Ich würde mich außerordentlich freuen, wenn er Sie vorangebracht hatte.Mit freundlichen GrüßenIHR NAME

Social Media, Xing erfolgreich nutzen, Nabenhauer Consulting, Linkedin, Marketing

Check Also

Kündigung: Wie schreibt man sie?

Im Alltag wird es von Zeit zu Zeit nötig, eine Kündigung zu schreiben. Wie diese …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.