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Werbegeschenke sind unter Firmen und Angestellte immer beliebter

Manche Firmen finden es vollkommen normal, wenn ihre langjährigen Kunden ein Präsent bekommen.

Dies dient natürlich der Treue, und wenn das exklusive Werbegeschenk auch noch in der Lage ist, Freunde sowie Verwandte und Bekannte des langjährigen Kunden neugierig zu machen, schlagen Unternehmen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Exklusive Werbegeschenke gehören heutzutage zum guten Ton dazu und das hat seine Gründe. Der Hauptgrund liegt darin, dass sie zum einen eine Form von Werbung sind und zum anderen die Kunden und Partner wertschätzt.

Erfolg hat nicht nur mit einem harmonisierenden Zusammenarbeiten zu tun, sondern auch mit der Wertschätzung der jeweiligen Parteien.

Ob nun Unternehmen und Kunde, Unternehmen und Geschäftspartner oder Firma und Mitarbeiter. Geschenkideen sollten exklusiv und gleichzeitig Werbeinhalte berücksichtigen und das scheint seit vielen Jahren weiter auf dem Vormarsch zu sein.

Werbegeschenke sollten in keinem Unternehmen für Kunden & Mitarbeiter sowie Geschäftspartner fehlen

In Banken werden gerne an die Mitarbeiter exklusive Werbegeschenke wie Tassen, Kugelschreiber oder Briefpapier mit Aufdrucken der jeweiligen Bank ausgegeben.

Auf der einen Seite sollen so Mitarbeiter mit mehr Wohlbefinden und Wertschätzung für ihre Leistung belohnt werden, aber letzten Endes ist der Hintergedanke bei allen Werbegeschenken für Mitarbeiter, Partner, Kunden und Geschäftskunden immer der, dass weitere Kunden durch die Werbung auf den Geschenken angesprochen werden soll.

Mal hier ein Kugelschreiber von einem Dienstleister ausgeliehen, dort aus der Tasse der elterlichen Firma getrunken und mehr. So einfach kann Werbung sein, um weitere Kunden für sich zu gewinnen. Das ist vollkommen legitim.

Start-ups müssen Richtlinien für Werbegeschenke beachten

Wer hat nicht davon gehört, dass große Manager, Politiker & Co Ärger am Halse haben, weil sie kleine Aufmerksamkeiten von Firmen und Geschäftspartnern angenommen haben?

Dies wird nicht selten als Bestechung oder Korruption gesehen. Das kann auch bei Werbegeschenken passieren und wie sollen das neue Unternehmen wie Start-ups denn wissen? Deswegen ist es wichtig, dass gewisse Richtlinien beachtet werden.

Bedienstete wie Politiker, Beamte, Lehrer & Co können schnell Ärger bekommen, wenn sie auch nur Feuerzeuge annehmen würden.

Deswegen müssen branchenfremde und gerade eröffnete Start-ups besonders aufpassen, was für exklusive Werbegeschenke erlaubt sind und an wem sie diese verschenken dürfen, damit jeglicher Ärger ausbleibt.

Werbegeschenke an treue Kunden sind nahezu immer erlaubt

Werbegeschenke wie Tassen, Feuerzeuge, Streichhölzer, Mousepads & Co an Kunden sind eigentlich immer erlaubt. Das hat aber den Aspekt, dass die Kunden eine Dienstleistung in Anspruch nehmen und nicht letzten Endes besondere Wege wie politische Zugänge, Zugänge zu großen Firmen, TV-Sendern & Co ermöglichen können.

Deswegen ist es hier vollkommen irrelevant, wenn Firma A zum Kunden B ein Geschenkpaket für seine jahrelange Treue als kleines Weihnachtsgeschenk zu sendet.

Wenn dies jedoch ein Politiker ist, der auf der anderen Seite die Firma mal nett erwähnt hat, kann das wieder anders aussehen.

Daher ist immer zu beachten, dass nicht jedes Werbegeschenk gut ist, wenn es um „mächtige“ Positionen der beschenkten Personen gibt. Paragraf 331ff wäre eine Anwendung oder eben die Bestechung im Amt bei Politikern.

Wer hätte angenommen, dass bei Werbegeschenken doch einiges beachtet werden muss?

Start-ups, die gerade ihre Firma eröffnet haben oder Neulinge im Sektor einer Firma, eines Unternehmens sowie Dienstleisters wissen das häufig nicht, sodass man hier einmal anmerken musste, was erlaubt ist und was bei Werbegeschenken zu berücksichtigen ist.

Dann kann mit den Werbegeschenken für Kunden, Geschäftspartnern & Co nichts mehr schief gehen.

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