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Einbruch im Unternehmen: So sichert man den Betrieb ab

Vor allem in der dunklen Jahreszeit gibt es vermehrt Einbrüche, denn in der Dunkelheit fühlen sich die Diebe etwas sicherer. So müssen sich auch Gewerbetreibende immer besser vorbereiten, wenn man das eigene Unternehmen dauerhaft vor Einbrüchen schützen möchte. Die Schäden, die dabei entstehen können, sind extrem groß. Daher lohnt es sich, den eigenen Betrieb abzusichern.

Warum sollte man den eigenen Betrieb schützen?

Im Tagesgeschäft gehen viele Unternehmen mit der Sicherung des eigenen Geländers bzw. des eigenen Gebäudes noch viel zu leichtsinnig um. Dabei können im Fall der Fälle extreme Schäden entstehen. Wenn man den Angaben der Polizei Glauben schenkt, dann kommt es bei Betrieben jedes Jahr zu Schäden in Höhe von 300 Millionen Euro und das alleine durch Einbrecher. Kein Wunder, dass immer mehr Gewerbetreibende nun deutlich mehr Zeit und Geld in die Sicherheit stecken.

Gute Nachbarn verhindern Einbrüche

Die technische Sicherheit des Grundstücks ist natürlich ein maßgebender Punkt in Sachen Sicherheit. Unter anderem gibt es bei zäune.net sehr gute Zäune, mit denen man das eigene Grundstück absichern kann. Gleichzeitig sollte man sich aber auch auf eine gute Nachbarschaft verlassen können.

Besucher sollten sich auf dem Geländer nicht frei bewegen, sondern immer angemeldet werden. Auch hier geht es um Regeln, die von den einzelnen Mitarbeitern beachtet werden müssen. Wenn auffällt, dass sich Mitarbeiter nicht an die Absprachen halten, muss entsprechend gehandelt werden. Mindestens einmal im Jahr sollte es dann noch eine allgemeine Ansprache geben, bei der die nötigen Schritte noch einmal genau erläutert werden. Ein aufmerksamer Nachbar kann aber ebenfalls dabei helfen, dass Einbrüche verhindert werden. Wenn man gegenseitig ein gutes Verhältnis pflegt, kann man z.B. darauf hingewiesen werden, dass nach Arbeitsende noch ein Fenster offensteht. Gleichzeitig könnte ein Nachbar auch melden, wenn fremde Autos oder Personen sich auffällig verhalten. So können Einbruchsbemühungen schon im Keim erstickt werden. Am Ende muss dann aber auch die technische Ausrüstung passen. Eine Überwachungskamera und ähnliche Maßnahmen schrecken viele Einbrecher schon ab, bevor diese sich Zutritt zum Grundstück verschaffen konnten.

Der Faktor Mensch

Jedes Unternehmen muss irgendwo anfangen. Dabei lassen sich schon zahlreiche Sicherheitsmängel ausschließen, ohne dass man dabei technische Maßnahmen ergreifen muss. Gleichzeitig können sich dabei auch die finanziellen Mittel in Grenzen halten. Meist kann es dann schon ausreichen, wenn man einige organisatorische Abläufe optimiert. Der Faktor Mensch muss eingebunden werden. Es geht wohl darum, dass man vor Ort Schwachstellen ausfindig macht und dann den Mitarbeitern genaue Regeln vorlegt, an die sie sich sicherheitstechnisch zu halten haben. Unter anderem geht es dabei um die mechanische Sicherung der Gebäude. So kann festgelegt werden, dass nach Betreten eines Gebäudes immer darauf geachtet werden muss, dass die Tür auch wieder geschlossen wird. Der Letzte, der den Betrieb am Abend verlässt, muss dann dafür Sorge tragen, dass alle Fenster und Türen geschlossen sind und auch dass die Alarmanlage scharfgestellt wurde. Des Weiteren geht es auch um interne Absprachen. So sollte man auf keinen Fall herumerzählen, wenn man grundsätzlich im Betrieb an seinem Arbeitsplatz etwas Bargeld oder sonstige Wertgegenstände platziert hat.

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